Radtour von Eisenbach zum Feldsee
Jochen Dahlke • 10. August 2025

Eine wunderschöne Radtour hatte ich bei herrlichstem Hochsommer-Wetter von um die 30 Grad!
Über den Titisee und das Bärental führte die Strecke bis auf ungefähr halbe Höhe des Feldbergs zum Feldsee. Das ist ein Gletschersee, der vom ehemaligen Feldberg-Gletscher übrig geblieben ist.
Nicht weit davon entfernt liegt der Raimartihof, welcher nach dem schweißtreibenden Anstieg natürlich zum berühmten "Einkehrschwung" einlud.
Durch teilweise traumhafte Landschaften ging's anschließend wieder zurück zum Titisee. Dort durfte ein Stopp an der Badestelle auch nicht fehlen. Nach zahlreichen Abkühlungen begann dann wieder die Rückfahrt hoch nach Eisenbach.
Oh Mann, war ich oben platt! 200 Höhenmeter hört sich zwar nicht viel an, aber als alter "Bio-Biker" machte mir das doch gehörig zu schaffen.
Trotzdem bleiben die tollen Eindrücke und die Erkenntnis, das es auch noch ohne E-Bike geht ... noch zumindest ;-)
Zusammenfassung

Bei dem wunderschönen Wetter kann man natürlich auch Radfahren. Deshalb ging es heute nach Donaueschingen an die Donauquelle. Kaum zu glauben, dass von hier ein so mächtiger Strom entsteht, der durch zehn Länder fließt und nach fast 2.900 km ins Schwarze Meer mündet. Das war uns für heute doch etwas lang und so ging es zurück in den Hochschwarzwald, wo wir nach über 50 schweißtreibenden Kilometern abgekämpft ankamen ;-)

Im Rahmen einer Bodensee-Tour von Konstanz über Meersburg kam ich auch auf die Blumeninsel Mainau. Die Mainau ist mit etwa 45 Hektar Fläche die drittgrößte Insel im Bodensee. Bedingt durch das günstige Bodenseeklima wachsen auf der tropfenförmigen Insel Palmen und andere mediterrane Pflanzen. Fast das ganze Jahr über zeigt sich die Insel dabei in „neuen Kleidern“, wobei Ende April in der sogenannten "Frühlings-Allee" augenscheinlich Tausende Tulpen, Narzissen und Hyazinthen blühten. Ein herrlicher Anblick, oder?!

Bei einem Rundgang durchs Schwenninger Moos standen wir vor der Frage, wohin denn eine Flaschenpost treiben würde, wenn man sie hier ins Wasser schmeißt. Die Lösung: Die Europäische Wasserscheide läuft quer durch das Moos, so dass der südliche Teil des Wassers im Schwarzen Meer und der nördliche Teil in der Nordsee landet - Wow, schon eine krasse Vorstellung! Wieder was gelernt ;-)

Zu Gast bei den Olympischen Winterspielen in Italien! Sowohl verschiedene Wettkämpfe beim Biathlon in Antholz in Südtirol als auch verschiedene Eishockeyspiele in Mailand schauten wir uns an und genossen dabei das olympische Flair. Dazwischen hatten wir auch immer wieder Zeit, selber in das winterliche Norditalien einzutauchen, sei es auf der Loipe, bei Winterwanderungen oder gar auf einer Stippvisite am schönen Gardasee. Bald mehr dazu in meiner Reise-Sparte.

Eine Woche in Finnisch Lappland bei Temperaturen bis -20 Grad, mit dem teilweise eisigen Wind manchmal sogar gefühlt bis -35 Grad ... ein echter Eishammer! Aber es waren tolle Erfahrungen beim Huskyschlittenfahren, in der finnischen Sauna mit anschließendem Eintauchen ins Eisloch ("brrrrrr"), beim Würstchengrillen in einer Hütte, dem Feuermachen an einer Feuerstelle im Wald und beim Langlaufen auf wunderschönen Loipen im tiefverschneiten Winterwald! Einfach tolle Erlebnisse! Bald nähere Infos dazu in meiner Reise-Sparte.

Wie im Postkartenformat präsentiert sich die Landschaft rund um den Titisee mit dem Feldberg im Hintergrund in diesem Winter. Leider bringt der Klimawandel oft auch schnelle Wetteränderungen mit sich, von knackig kalten Temperaturen bei herrlichem Sonnenschein über Schneestürme mit Dauerschneefall bis hin zu Tauwetter mit eisigem Regen. Schade eigentlich ... und so ist auch dieses Bild nur eine Momentaufnahme ... genießen wir es!

Bei dem wunderschönen Wetter kann man natürlich auch Radfahren. Deshalb ging es heute nach Donaueschingen an die Donauquelle. Kaum zu glauben, dass von hier ein so mächtiger Strom entsteht, der durch zehn Länder fließt und nach fast 2.900 km ins Schwarze Meer mündet. Das war uns für heute doch etwas lang und so ging es zurück in den Hochschwarzwald, wo wir nach über 50 schweißtreibenden Kilometern abgekämpft ankamen ;-)

Im Rahmen einer Bodensee-Tour von Konstanz über Meersburg kam ich auch auf die Blumeninsel Mainau. Die Mainau ist mit etwa 45 Hektar Fläche die drittgrößte Insel im Bodensee. Bedingt durch das günstige Bodenseeklima wachsen auf der tropfenförmigen Insel Palmen und andere mediterrane Pflanzen. Fast das ganze Jahr über zeigt sich die Insel dabei in „neuen Kleidern“, wobei Ende April in der sogenannten "Frühlings-Allee" augenscheinlich Tausende Tulpen, Narzissen und Hyazinthen blühten. Ein herrlicher Anblick, oder?!

Bei einem Rundgang durchs Schwenninger Moos standen wir vor der Frage, wohin denn eine Flaschenpost treiben würde, wenn man sie hier ins Wasser schmeißt. Die Lösung: Die Europäische Wasserscheide läuft quer durch das Moos, so dass der südliche Teil des Wassers im Schwarzen Meer und der nördliche Teil in der Nordsee landet - Wow, schon eine krasse Vorstellung! Wieder was gelernt ;-)

Zu Gast bei den Olympischen Winterspielen in Italien! Sowohl verschiedene Wettkämpfe beim Biathlon in Antholz in Südtirol als auch verschiedene Eishockeyspiele in Mailand schauten wir uns an und genossen dabei das olympische Flair. Dazwischen hatten wir auch immer wieder Zeit, selber in das winterliche Norditalien einzutauchen, sei es auf der Loipe, bei Winterwanderungen oder gar auf einer Stippvisite am schönen Gardasee. Bald mehr dazu in meiner Reise-Sparte.

Eine Woche in Finnisch Lappland bei Temperaturen bis -20 Grad, mit dem teilweise eisigen Wind manchmal sogar gefühlt bis -35 Grad ... ein echter Eishammer! Aber es waren tolle Erfahrungen beim Huskyschlittenfahren, in der finnischen Sauna mit anschließendem Eintauchen ins Eisloch ("brrrrrr"), beim Würstchengrillen in einer Hütte, dem Feuermachen an einer Feuerstelle im Wald und beim Langlaufen auf wunderschönen Loipen im tiefverschneiten Winterwald! Einfach tolle Erlebnisse! Bald nähere Infos dazu in meiner Reise-Sparte.

Wie im Postkartenformat präsentiert sich die Landschaft rund um den Titisee mit dem Feldberg im Hintergrund in diesem Winter. Leider bringt der Klimawandel oft auch schnelle Wetteränderungen mit sich, von knackig kalten Temperaturen bei herrlichem Sonnenschein über Schneestürme mit Dauerschneefall bis hin zu Tauwetter mit eisigem Regen. Schade eigentlich ... und so ist auch dieses Bild nur eine Momentaufnahme ... genießen wir es!




