Verabredung mit Buddha
Jochen Dahlke • 5. Juni 2022

Im Rahmen meines diesjährigen Bildungsurlaubes absolvierte ich einen Yoga-Kurs, und das auch noch in einem äußerst spannenden Umfeld, nämlich einem buddhistischen Kloster im Odenwald!
Das war meine erste größere Begegnung mit Yoga und ich war völlig überrascht, dass dieser nicht nur aus den Körper-Übungen (Asanas) besteht, sondern auch aus Gesang, Meditation, Atemübungen und abschließender Entspannung!
Wir bekamen Einblicke in das buddhistische Klosterleben mit den morgendlichen und abendlichen Meditationen, den Gebeten (Rezitationen) und dem Schweigen beim Essen.
Es gab rein vegetarisches oder sogar veganes Essen, also nix war's mit dem fetten Steak oder der gebratenen Forelle.
Trotzdem war es super lecker und natürlich besonders gesund, da es teilweise sogar direkt aus dem Klostereigenen Gemüsegarten kam ;-)
Desweiteren lernten wir buddhistische Mönche und deren Sicht auf die Welt kennen, sowie eine Deutsche, die uns Einblicke in ihr Leben als ehemalige buddhistische Nonne gab.
Auch gab es viel Zeit für gemeinsame und tiefgründige Gespräche mit den anderen Gruppen-Teilnehmern, da hier ein Fernseher ebenfalls unbekannt war. Spannend, wieviel Zeit man abends auf einmal ohne Fernseher hat ;-)
Der Yoga hat schon viel zu bieten, von dem ich nun auch Einiges in mein Leben integrieren will.
Gerade das Freimachen von den vielen unnützen und oft unwichtigen Gedanken (Meditation) oder die Atemübungen, wenn der Stress manchmal Überhand nimmt, oder auch die vielen Dehnübungen für meinen leidgeprüften Büro-Rücken und so Vieles mehr.
Aber gut, wie unsere Kursleiterin Annette sagte, lieber mal langsam anfangen und Wert auf Regelmäßigkeit legen.
Ich glaube, das ist ein guter Ansatz.
Oooooooooooooohhhhhhhhhhhmmmmmmmmm!!!
Zusammenfassung

Ach, wie ist am Rhein so schön, sooooo schön! Besonders, wenn sich die Lustigen Bierwanderer ganz im Süden von Deutschland in Konstanz einfinden ;-) Natürlich wurde auch wieder viel gesungen und gelacht, aber natürlich noch viel mehr getrunken. Und das bei herrlichstem Sommerwetter von weit über 30 Grad! Da ist die Gefahr vom Austrocknen der durstigen Kehlen natürlich noch größer ;-) Diesmal stand viel auf dem Programm. Bereits am Freitagabend ging's in Casino und das auch für einige von uns sehr erfolgreich. Und so hatte man die Lustigen Bierwanderer auch noch nie gesehen, fein gekleidet mit Jackett und adretten Schuhen. Das so wirklich cool aus, zumindest bei den Meisten :-) In der Nacht in der Altstadt wurde es dann sehr spät, so dass Einige am Samstagmorgen am Konstanzer Hafen doch sehr bedröppelt dreinschauten. Das verging dann aber sehr schnell, nachdem sie nach dem Anlegen der Fähre in Meersburg den höchsten Punkt erklommen hatten. Die tolle Aussicht entlohnte für die Strapazen. Ein ausgiebiges Mittagessen und ein geruhsamer Spaziergang durch das schöne Städtchen hob dann auch bei dem letzten Bierwanderer wieder die Stimmung. Das ein oder andere Getränk half natürlich ebenfalls dabei ;-) Weiter ging's dann mit dem Schiff auf die Blumeninsel Mainau. Allerdings war es mittlerweile brütend heiß. Deshalb fiel der Rundgang in dieser schönen Natur etwas kürzer aus. Selbst der Besuch des Schmetterlingshauses konnte die Stimmung nicht mehr entscheidend heben. Einige der Lustigen Bierwanderer mussten total erschöpft aufgeben :-( Für die anderen ging's zu Fuß noch immerhin 10 Kilometer zurück nach Konstanz. Meist im Schatten, aber auch die verbliebenen Bierwanderer wurden immer langsamer. Sogar der eine oder andere Getränke-Stopp konnte keinen erhofften Schub mehr geben. Kurzum, letztlich erreichten alle Bierwanderer den letzten Höhepunkt an diesem Tag, das Fußball-WM-Spiel gegen die Elfenküste in der Konstanzer Hafenhalle. Der Tisch war reserviert und eingedeckt. Wir schauten erwartungsvoll auf die aufgestellten Fernseher. Zunächst war die Stimmung richtig gut, aber das Spiel verlief bis zur Halbzeit doch eher ungünstig für Deutschland. Viele enttäuschte Gesichter. Auch nach der Pause wurde es nicht besser. Als doch einige von uns einzuschlafen drohten, kam doch noch die Wende, 2:1 für Deutschland! Der Abend war gerettet. Auf dem Heimweg begegnete uns dann auch ein stattlicher Auto- und sogar Fahrrad-Korso - Ja, sind wir denn schon Weltmeister? Auf jeden Fall war es wieder ein wunderschönes Wochenende mit euch Jungs, auf ein Neues dann im nächsten Jahr!

Chris hatte Geburtstag und da das nicht jeden Tag passiert, ging's los nach Möhringen! Bei einem entspannten Spaziergang durch den lebendigen und äußerst beliebten Stadtbezirk im Süden von Stuttgart gab's viel zu erzählen und auch das Wetter spielte mit. Schön, dass auch andere Gäste die gleiche Idee hatten ;-)

Bei dem wunderschönen Wetter kann man natürlich auch Radfahren. Deshalb ging es heute nach Donaueschingen an die Donauquelle. Kaum zu glauben, dass von hier ein so mächtiger Strom entsteht, der durch zehn Länder fließt und nach fast 2.900 km ins Schwarze Meer mündet. Das war uns für heute doch etwas lang und so ging es zurück in den Hochschwarzwald, wo wir nach über 50 schweißtreibenden Kilometern abgekämpft ankamen ;-)

Im Rahmen einer Bodensee-Tour von Konstanz über Meersburg kam ich auch auf die Blumeninsel Mainau. Die Mainau ist mit etwa 45 Hektar Fläche die drittgrößte Insel im Bodensee. Bedingt durch das günstige Bodenseeklima wachsen auf der tropfenförmigen Insel Palmen und andere mediterrane Pflanzen. Fast das ganze Jahr über zeigt sich die Insel dabei in „neuen Kleidern“, wobei Ende April in der sogenannten "Frühlings-Allee" augenscheinlich Tausende Tulpen, Narzissen und Hyazinthen blühten. Ein herrlicher Anblick, oder?!

Bei einem Rundgang durchs Schwenninger Moos standen wir vor der Frage, wohin denn eine Flaschenpost treiben würde, wenn man sie hier ins Wasser schmeißt. Die Lösung: Die Europäische Wasserscheide läuft quer durch das Moos, so dass der südliche Teil des Wassers im Schwarzen Meer und der nördliche Teil in der Nordsee landet - Wow, schon eine krasse Vorstellung! Wieder was gelernt ;-)

Zu Gast bei den Olympischen Winterspielen in Italien! Sowohl verschiedene Wettkämpfe beim Biathlon in Antholz in Südtirol als auch verschiedene Eishockeyspiele in Mailand schauten wir uns an und genossen dabei das olympische Flair. Dazwischen hatten wir auch immer wieder Zeit, selber in das winterliche Norditalien einzutauchen, sei es auf der Loipe, bei Winterwanderungen oder gar auf einer Stippvisite am schönen Gardasee. Bald mehr dazu in meiner Reise-Sparte.

Ach, wie ist am Rhein so schön, sooooo schön! Besonders, wenn sich die Lustigen Bierwanderer ganz im Süden von Deutschland in Konstanz einfinden ;-) Natürlich wurde auch wieder viel gesungen und gelacht, aber natürlich noch viel mehr getrunken. Und das bei herrlichstem Sommerwetter von weit über 30 Grad! Da ist die Gefahr vom Austrocknen der durstigen Kehlen natürlich noch größer ;-) Diesmal stand viel auf dem Programm. Bereits am Freitagabend ging's in Casino und das auch für einige von uns sehr erfolgreich. Und so hatte man die Lustigen Bierwanderer auch noch nie gesehen, fein gekleidet mit Jackett und adretten Schuhen. Das so wirklich cool aus, zumindest bei den Meisten :-) In der Nacht in der Altstadt wurde es dann sehr spät, so dass Einige am Samstagmorgen am Konstanzer Hafen doch sehr bedröppelt dreinschauten. Das verging dann aber sehr schnell, nachdem sie nach dem Anlegen der Fähre in Meersburg den höchsten Punkt erklommen hatten. Die tolle Aussicht entlohnte für die Strapazen. Ein ausgiebiges Mittagessen und ein geruhsamer Spaziergang durch das schöne Städtchen hob dann auch bei dem letzten Bierwanderer wieder die Stimmung. Das ein oder andere Getränk half natürlich ebenfalls dabei ;-) Weiter ging's dann mit dem Schiff auf die Blumeninsel Mainau. Allerdings war es mittlerweile brütend heiß. Deshalb fiel der Rundgang in dieser schönen Natur etwas kürzer aus. Selbst der Besuch des Schmetterlingshauses konnte die Stimmung nicht mehr entscheidend heben. Einige der Lustigen Bierwanderer mussten total erschöpft aufgeben :-( Für die anderen ging's zu Fuß noch immerhin 10 Kilometer zurück nach Konstanz. Meist im Schatten, aber auch die verbliebenen Bierwanderer wurden immer langsamer. Sogar der eine oder andere Getränke-Stopp konnte keinen erhofften Schub mehr geben. Kurzum, letztlich erreichten alle Bierwanderer den letzten Höhepunkt an diesem Tag, das Fußball-WM-Spiel gegen die Elfenküste in der Konstanzer Hafenhalle. Der Tisch war reserviert und eingedeckt. Wir schauten erwartungsvoll auf die aufgestellten Fernseher. Zunächst war die Stimmung richtig gut, aber das Spiel verlief bis zur Halbzeit doch eher ungünstig für Deutschland. Viele enttäuschte Gesichter. Auch nach der Pause wurde es nicht besser. Als doch einige von uns einzuschlafen drohten, kam doch noch die Wende, 2:1 für Deutschland! Der Abend war gerettet. Auf dem Heimweg begegnete uns dann auch ein stattlicher Auto- und sogar Fahrrad-Korso - Ja, sind wir denn schon Weltmeister? Auf jeden Fall war es wieder ein wunderschönes Wochenende mit euch Jungs, auf ein Neues dann im nächsten Jahr!

Chris hatte Geburtstag und da das nicht jeden Tag passiert, ging's los nach Möhringen! Bei einem entspannten Spaziergang durch den lebendigen und äußerst beliebten Stadtbezirk im Süden von Stuttgart gab's viel zu erzählen und auch das Wetter spielte mit. Schön, dass auch andere Gäste die gleiche Idee hatten ;-)

Bei dem wunderschönen Wetter kann man natürlich auch Radfahren. Deshalb ging es heute nach Donaueschingen an die Donauquelle. Kaum zu glauben, dass von hier ein so mächtiger Strom entsteht, der durch zehn Länder fließt und nach fast 2.900 km ins Schwarze Meer mündet. Das war uns für heute doch etwas lang und so ging es zurück in den Hochschwarzwald, wo wir nach über 50 schweißtreibenden Kilometern abgekämpft ankamen ;-)

Im Rahmen einer Bodensee-Tour von Konstanz über Meersburg kam ich auch auf die Blumeninsel Mainau. Die Mainau ist mit etwa 45 Hektar Fläche die drittgrößte Insel im Bodensee. Bedingt durch das günstige Bodenseeklima wachsen auf der tropfenförmigen Insel Palmen und andere mediterrane Pflanzen. Fast das ganze Jahr über zeigt sich die Insel dabei in „neuen Kleidern“, wobei Ende April in der sogenannten "Frühlings-Allee" augenscheinlich Tausende Tulpen, Narzissen und Hyazinthen blühten. Ein herrlicher Anblick, oder?!

Bei einem Rundgang durchs Schwenninger Moos standen wir vor der Frage, wohin denn eine Flaschenpost treiben würde, wenn man sie hier ins Wasser schmeißt. Die Lösung: Die Europäische Wasserscheide läuft quer durch das Moos, so dass der südliche Teil des Wassers im Schwarzen Meer und der nördliche Teil in der Nordsee landet - Wow, schon eine krasse Vorstellung! Wieder was gelernt ;-)

Zu Gast bei den Olympischen Winterspielen in Italien! Sowohl verschiedene Wettkämpfe beim Biathlon in Antholz in Südtirol als auch verschiedene Eishockeyspiele in Mailand schauten wir uns an und genossen dabei das olympische Flair. Dazwischen hatten wir auch immer wieder Zeit, selber in das winterliche Norditalien einzutauchen, sei es auf der Loipe, bei Winterwanderungen oder gar auf einer Stippvisite am schönen Gardasee. Bald mehr dazu in meiner Reise-Sparte.




